Wärmeversorgung für kranke oder Alte Tiere

Heute habe ich die große Ehre einen Gastartikel von Alexander zum Thema „Wärmeversorgung für kranke oder Alte Tiere“ zu veröffentlichen. Alexander beschreibt in seinem Artikel welche Möglichkeiten es gibt unsere geliebten Haustiere vor einer Unterkühlung zu schützen.

Es gibt Situationen, in denen die normale Temperatur der Wohnung nicht ausreicht um ihrem Tier Wohlbehagen zu spenden. Alte und kranke Tiere, aber auch kleine Katzen und Hundewelpen freuen sich über eine zusätzliche Wärmezufuhr. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten es gibt – z.B. ein Wärmekissen – den Schlafplatz ihres Tieres angenehm und tiergerecht warm zu halten.

Der Bedarf für eine zusätzliche Wärmezufuhr besteht vor allen Dingen bei alten Tieren, die an rheumatischen Erkrankungen leiden. Wie der Mensch freuen sie sich über Wärme und die Beschwerden werden gelindert. Auch bei Arthrose leistet eine zusätzliche Wärmequelle gute Dienste. Tiere, die gerade eine Krankheit oder eine Operation überstanden haben, haben ein geschwächtes Immunsystem und frieren leichter. Generell ist Wärme bei Haustieren sehr beliebt. Nicht ohne Grund bevorzugen Katzen Heizungen oder sogar eine Wärmflasche.

Bei größeren Tieren wie Hunden und Katzen gibt es die Möglichkeit, Liegenbetten oder Körbchen mit elektrischen Heizkissen zu erwerben. Hier sollte man allerdings auf Sicherheit und Qualität achten. Oft kommt es vor, dass kranke Tieren ihren Urin nicht halten können und einen Stromschlag für den kleinen Liebling will man mit Sicherheit vermeiden. Auch sollte das Kissen oder der Überzug waschbar sein. Das kranke Tier braucht neben Wärme und Fürsorge auch eine verstärkte Hygiene.

Kleinere Tiere wie Ratten, Wüstenrennmäuse oder Amphibien kommen gut mit Wärmelampen zurecht. Amphibien wie Bartagamen oder Schlangen benötigen ohnehin eine Wärmequelle, sodass diese immer im Haus ist. Rotlichtlampen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, da die Tiere erblinden können, wenn sie direkt in das Licht blicken. Wenn Rotlicht, dann um Steine aufzuheizen, an denen die Tiere sich dann wärmen können. Besser als Rotlichtlampen sind sogenannte Infrarot-Dunkelstrahler, die Wärme, aber kein Licht abgeben. Sie sind auch unter dem Namen Elstein-Strahler bekannt und eignen sich auch für Vögel.

Diese Lösungen sind die besten Lösungen um kranke Tiere warm zu halten. Um diese zu erhalten, informiert man sich am besten im Zoogeschäft oder in Zweifelsfall beim Tierarzt ihres Vertrauens.

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